Seit Jahren sind wir im HANSA-PARK bei der Planung bzw. Integrierung von neuen Anlagen tätig. Bei dieser neuen Achterbahn wurden wir durch die Vorgaben besonders gefordert, denn diese Anlage sollte in den schon bebauten Parkbereich - zwischen vorhandene Fahrattraktionen, Gebäude und Aussenanlagen - harmonisch integriert werden. Sämtliche neue Gründungen konnten daher nicht wie auf einer grünen Wiese erfolgen. Aufwendige Sondergründungen schmiegen sich jetzt an alte Fundamente, die erst bei der Freilegung ihre wahre Größe freigaben.
Selbst der Vergleich mit unseren "normalen" Baustellen im Großraum Hamburg zeigt, dass es sich hier um eine nicht vergleichbare und sehr komplexe Herausforderung handelt. Bei der gemeinsamen Bewältigung der besonderen technischen Einbauten, kombiniert mit neuen Fassaden von historischen Gebäuden, zeigt sich wieder die notwendige gute und genaue Vorarbeit mit allen Projektbeteiligten, denn es ist wahrlich nicht einfach, eine solche Großachterbahn noch weitgehend mit Gebäuden einzuhausen. Eine große, anspruchsvolle Aufgabe, die wir mit viel Ehrgeiz angehen, um den HANSA-PARK-Gästen wieder etwas Aussergewöhnliches zu bieten.